- Alarmierung am 12.03.2015 um 19:13 Uhr, Ausrückebezirk Istrup
Alarm in guter Absicht, kein Eingreifen der Einsatzkräfte nötig.

Eingesetzte Fahrzeuge: HLF20, RW2
Einsatzende : 19:40 Uhr
Eine Brandmeldeanlage im Industriegebiet hatte ausgelöst. Nach 5 Minuten wurde der Alarm abgebrochen, kein Einsatz für die Feuerwehr.
Eingesetzte Fahrzeuge: ELW1
Einsatzende : 11.00 Uhr
28. Alarmierung am 26.02.2015 um 19:14 Uhr, Ausrückebezirk Blomberg
Eine Brandmeldeanlage im Industriegebiet hatte ausgelöst. Aus dem Betrieb kam schnell eine Rückmeldung über einen Fehlalarm. Kein Einsatz für die Feuerwehr.
Einsatzende: 19:30 Uhr
Eingesetzte Fahrzeuge: ELW1
27. Alarmierung am 24.02.2015 um 20:21 Uhr, Ausrückebezirk Blomberg
Eine Brandmeldeanlage im Industriegebiet hatte ausgelöst. Kein Einsatz für die Feuerwehr.
Eingesetzte Fahrzeuge: MTF
Einsatzende : 20:50 Uhr
26. Alarmierung am 24.02.2015 um 07:58 Uhr, Ausrückebezirk Blomberg und Eschenbruch
Auf der B1 war eine Dieselspur durch ein Winterdienstfahrzeug entstanden. Die Spur reichte bis nach Eschenbruch und war teilweise durch Hin- und Rückfahrt beidseitig verteilt.
In Zusammenarbeit mit dem Kreisstraßenbauamt und Landesbetrieb Straßen NRW wurde die Arbeit aufgeteilt. Wir streuten bis zur K61 (Forsthaus) und in Eschenbruch und Hiddensen die Dieselspur ab. Die K61 wurde vom Kreisstraßenbauamt abgetreut. Straßen NRW übernahm die komplette Beschilderung.
Einsatzende 10:00 Uhr
Eingesetzte Fahrzeuge: ELW1, HLF10, TSFW, GW-L1, GW-ABC, MTF
25. Alarmierung am 21.02.2015 um 19:00 Uhr, Ausrückebezirk Blomberg
Die Brandstelle musste zur Sicherheit komplett mit der Wärmebildkamera untersucht werden. Kein Befund.
Einsatzende 19:45 Uhr
Eingesetztes Fahrzeug: ELW1
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24. Alarmierung am 21.02.2015 um 13:18 Uhr, Ausrückebezirk Blomberg
Am Lehmbrink war in einer Werkstatt ein PKW bei Schweißarbeiten in Brand geraten. Die Mitarbeiter konnten das Feuer nicht mehr löschen. Die ersten eintreffenden Kräfte nahmen sofort unter Atemschutz einen Schaumangriff vor. Die Bundesstraße wurde gesperrt. Unmittelbare Nachbarn und Bewohner des Seniorenstiftes mußten wegen starker Rauchentwicklung und Explosionsgefahr evakuiert werden. Bewohner des Hamburger Berges wurden aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Vier Schweißgasflaschen, davon mindestens 2 teilgefüllte, konnten frühzeitig aus dem brennenden Gebäude geholt werden. Diverse Sprayflaschen und Reifen des brennenden PKW sorgten Anfangs für starke Expolsionsgeräusche. Die Wasserversorgung wurde über Hydranten sichergetellt. Der Atemschutzcontainer und Schaummittelcontainer vom FAZ wurden anfordert. Weitere Löschgruppen zur Sicherstellung des Atemschutzeinsatztes wurden alarmiert. Das Dach mußte geöffnet werden, um Brandnester unter der Dacheindeckung zu löschen.
Die Johanniter waren zum Eigenschutz mit Rettungswagen und Krankentransportwagen vor Ort.
Die Polizei unterstützte bei der Evakuierung und richtete einen Sammelpunkt für die Bewohner ein.
Trotz eines umfassenden Löschanriffs wurde der größte Teil des Gebäudes stark beschädigt. Es waren 7 Atemschutztrupps im Einsatz. Nicht alle aufgeführten Fahrzeuge kammen unmittelbar zum Einsatz, sie dienten zum Transport der Einsatzkräfte.
Einsatzende 16:30 Uhr
Eingesetzte Fahrzeuge: 2x ELW1, HLF20, LF20, LF10, 2x TSFW, TLF4000, DLK23/12, RW2, GL-L1, Dekon-P, 3x MTF, RTW, KTW, 2x Polizei, WLF Atemschutz, WLF Schaum
22 +23. Alarmierung am 20.02.2015 um 06.06 Uhr und 07:40 Uhr, Ausrückebezirk Blomberg
Die gleiche Brandmeldeanlage wie gestern Nachmittag löste heute noch zweimal innerhalb kurzer Zeit aus. Es liegt ein technischer Defekt vor. Kein Einsatz für die Feuerwehr. Kein Einsatz für die Feuerwehr.

Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, HLF20, DLK23/12
Einsatzende : 06:51 Uhr und 08:25 Uhr